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Club of Rome: Die Untergeher

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Club of Rome: Die Untergeher

9. Mai 2012 14:49 Bisher keine Kommentare

Sämtliche Medien berichten über den neuen Wachstums-Report vom „Club of Rome“, und überwiegend so, als wäre der alte etwas anderes gewesen als ein kapitaler Irrtum.

Der erste Report erschien vor 40 Jahren und prophezeite das Ende der Welt as we know it, verursacht hauptsächlich durch Bevölkerungs-Wachstum, das die knappen Bodenschätze in wenigen Jahrzehnten erschöpfen würde. In Folge Zusammenbruch der Weltwirtschaft, Ende des Wachstums, globale Anarchie. Es war einer dieser Wendepunkte der Geschichte, wie jemand mal so schön gesagt hat, den die Geschichte einfach nicht mitmachen wollte.

Gut, denkt sich der „Club of Rome“, vielleicht war die Herausforderung damals einfach nicht groß genug. Zeit sich eines Themas anzunehmen, gegen das Bevölkerungszuwachs und Rohstoff-Verbrauch, als nur zwei von unzähligen Agenten, geradezu lächerlich trivial wirken: Das Klima … wait for it … 2052.

Der wahre Feind

Fans des ersten Teils können aufatmen: Die packende Slit-wrists-Endzeitstimmung von „Die Grenzen des Wachstums“ ist wieder mit an Bord, und auch gut in die heutige Zeit verschifft worden: Dürren, Fluten, Stürme, Sturmfluten. Anstieg des Meeresspiegels, Anstieg der Temperatur. Was anderes hätte man sich aber vom „Club of Rome“ auch nicht erwartet:

„In searching for a new enemy to unite us, we came up with the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill. [...] All these dangers are caused by human intervention [...] The real enemy then is humanity itself.” [Meine Hervorhebung]

The first global revolution, A report by the Council of the Club of Rome (1991)

Diese Einstellung hilft auch verstehen, wie Maurice Strong, eine der einflussreichsten Figuren der Umweltbewegung und Mitglied des „Club of Rome“-Kanada-Ablegers CACOR, das Massensterben weiter Teile der Bevölkerung als Hoffnungsschimmer hat bezeichnen können:

„And experts have predicted […] that those who survive may not number more than the 1.61 billion people who inhabited the Earth at the beginning of the twentieth century. A consequence, yes, of death and destruction – but in the end a glimmer of hope for the future of our species and its potential for regeneration.” [Meine Hervorhebung]

Diabolische Exzentrik

Diese Zeilen stammen aus Where on Earth are We Going, einer kruden Mischung aus Autobiografie und Bad-Science-Fiction, irgendwo zwischen H. P Lovecraft und Ron Hubbard, samt Vorwort von Kofi Annan, dessen Berater Strong damals war. Genau wie Maurice Strong, so sieht auch der „Club of Rome“ das größte Übel in der Menschheit selbst und diese Überzeugung wird begleitet von der Ablehnung jeglichen Wirtschaftswachstums samt des „fast religiösen Glaubens“ an freie Märkte, wie es in „2052: Eine globale Vorhersage für die nächsten 40 Jahre“ heißt. Es zeugt von diabolischer Exzentrik, in Zeiten wie diesen, vor ungebremstem Wirtschaftswachstum zu warnen, und es ist fraglich, ob die Roadshow demnächst auch in Athen Station macht. Schade eigentlich; gern hätte man gehört, weshalb ein wahrlich freier Markt gar so großzügig Banken retten würde.

Nachtrag: Offenbar sorgt die neue Prognose zur Bevölkerungsentwicklung bereits jetzt für Diskussionen Die unsinnige Prognose des Club of Rome (FAZ)


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