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Berufsarmeen schickt man leichter in den Krieg.

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Berufsarmeen schickt man leichter in den Krieg.

9. Januar 2013 12:08 1 Kommentar

… warum? Weil das Entsenden von Armeen, die sich unfreiwillig aus den Söhnen aller Bürger zusammensetzen, weniger attraktiv und dem Wahlvolk schwerer zu verkaufen ist.

Der Berufssoldat hingegen ist ein Profi, der das Risiko des lebensgefährlichen Einsatzes bewusst, freiwillig und gegen Bezahlung eingeht. Daher kann er von der Politik fast ohne schlechtem Gewissen als militärisches Werkzeug eingesetzt werden.

Die Restbevölkerung empfindet in diesem Fall wesentlich weniger Mitleid und steht militärischen Einsätzen daher weniger kritisch gegenüber (siehe z.B. USA, wo es von der Bevölkerung als Normalzustand wahrgenommen wird, immer in mindestens einen Krieg verwickelt zu sein).

Wenn Soldaten jedoch unfreiwillig aus allen Gesellschaftsschichten rekrutiert werden, schicken Parlamente sie nicht so gerne in den Tod: einerseits weil das bei den wahlberechtigten Angehörigen nicht so gut ankommt und andererseits, weil es dann auch den eigenen Sohn erwischen könnte (siehe Draft-System und dessen Abschaffung im Zuge des Vietnamkriegs).

Interessant erscheint der Wechsel Deutschlands zu einem reinen Berufsheer. Dieser geschah vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die man im ersten deutschen Kriegseinsatz seit dem 2. Weltkrieg gesammelt hatte. Die Beteiligung am amerikanischen Afghanistan-Krieg war dem deutschen Volk nur schwer zu verkaufen. Ob das in Zukunft einfacher gelingen wird?

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Aus der Serie “Wahl der Waffen – True Story sammelt tageweise abwechselnd Argumente sowohl für die Wehrpflicht als auch für ein Berufsheer, um vor der bevorstehenden Volksbefragung Überblick zu verschaffen.

08.01.2013 – Pro Berufsheer: “Wehrpflicht ist staatliche Willkür und Zwangsarbeit”
10.01.2013 – Pro Berufsheer: “Wehrpflicht ist eine Zäsur am Weg zum mündigen Bürger”
11.01.2013 – Pro Wehrpflicht: “Wehrpflicht schützt vor Bürgerkrieg”
13.01.2013 – Pro Berufsheer: “Wehrpflicht bezahlen Präsenzdiener & Volkswirtschaft”
16.01.2013 – Pro Wehrpflicht: “Wehrpflicht sorgt für sozial durchmischte Armeen”
20.01.2013 – Tag der Abstimmung: “Wehrpflicht vs. Berufsheer: letzte Hilfe.”


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